Schulchronik

Die Chronik der Marienschule

Vorgeschichte
Die Kinder aus dem Stadtteil Esterfeld besuchen die Altstadt-Schule im Stadtzentrum Meppens

04. Januar 1946
Errichtung einer Behelfsschule "Waldschule" auf dem Kamp’schen Schießstand in Esterfeld:
Ein Klassenraum für vier Klassen
Erster Schulleiter ist Lehrer Clemens Veltrup

Ostern 1946
Umzug in eine Baracke des ehemaligen Reichsarbeitsdienst-Lagers

Februar 1947
Fertigstellung eines dritten Barackenklassenraumes



01. April 1948
Organisatorische Lösung von der Altstadtschule: Die Waldschule unter der Leitung der Hauptlehrers Clemens Veltrup umfasst fünf Klassenräume für 355 Schüler.

03. Januar 1952
Umzug in den Neubau "Marienschule" an der Marienstraße 21.

1960/61
Erste Erweiterung des Schulgebäudes

1968
Zweite Erweiterung

04. November 1970
Einweihung der Turnhalle neben dem Schulgelände

03. Februar 1976
Umwandlung in eine Grundschule im Zusammenhang mit der Einführung der Orientierungsstufe in Meppen

20. März 1981
Dritte Erweiterung der Schule:
Alle Erweiterungsbauten wurden durch die großen Bebauungsgebiete im Stadtteil notwendig:

Mitte der 60er Jahre
stieg die Schülerzahl auf fast 500 Kinder an.

August 1993
Angliederung eines Schulkindergartens an die Grundschule für Kinder des linksemsischen Gebietes der Stadt.

August 1994
Umwandlung der Katholischen Bekenntnisschule in eine Schule für Schülerinnen und Schüler aller Bekenntnisse

August 1999
Die Marienschule wird "Verlässliche Grundschule"

August 2000
Wegen Platzmangels wird auf dem Pausenhof ein Klassenraum-Container aufgestellt.

2005/06
Sanierung und Anbau mit Neugestaltung der Schulhöfe


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